Seebach - Zusammenfassung - A summary

 

Eine Zusammenfassung über den Namen „Seebach“, ohne Zusammenhang mit allem, was man dazu finden kann – Namen, Adelsgeschlechter, Orte, Flüsse usw.


A summary about the name "Seebach", without any coherence, with everything what is to be find - Names, Titled Dynasties, Villages, Rivers a.s.o.

 

Seebach ist ein besonderer Name, er ist einfach, da er aus dem leicht vorstellbaren See und dem Bach zusammengesetzt ist und man sich gut vorstellen kann wie er entstanden ist – Da hat jemand (oder mehrere in einem Dorf) an einem Bach, der in einen See mündet gelebt oder dieses Gebiet besessen. Der Name gefällt mir und mir gefällt auch, dass ich ihn von meinen Vorfahren übernommen habe, die ich zurückverfolgen konnte bis ca. zum Jahr 1500 in Annweiler in der Pfalz, wo vielleicht auch mein Familienname entstanden ist. Eine Vermutung ist, dass ein Urahn, der (mit irgendeinem Namen/Vornamen/Begriff) in dem Ort Seebach bei (Bad) Dürkheim gelebt haben mag und von dort nach Annweiler weggezogen ist. Im Jahr 1471 wurde nämlich Dürkheim von Kurfürst Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz belagert und zerstört. Solche Belagerungen setzten auch immer eine Fluchtwelle der in der Umgebung lebenden Bevölkerung in Gang - nach Annweiler waren es nur 45 km. In Annweiler war es verhältnismäßig ruhig und 1480 hatte der Zweibrücker Herzog den Bürgern der Stadt Annweiler sogar die Vergünstigung eingeräumt, samstags Wochenmarkt abzuhalten. Im 16. Jahrhundert zog es viele nach Annweiler, besonders Hugenotten, die aus Frankreich und der Niederlande vertrieben wurden oder geflohen sind. Jedenfalls kam der Urahn nach Annweiler und wurde von da an (vermutlich) „Seebach“ genannt – der aus Seebach gekommene. Die Seebachs hielt es in Annweiler, trotz der Schrecken und Verwüstungen, die der 30-jährige Krieg (1618-1648) und die Pfälzer Erbfolgekriege (1688-1699) mit sich brachten. Nach 5 Generationen zog mein Urahn von Annweiler nach Hinterweidenthal, wo Seebachs noch ca. 250 Jahre lebten.

Zwei meiner Urahnen haben entscheidend zur Erhaltung meines Namens Seebach beigetragen: 3-Ur-Oma Elisabetha Seebach (geb. 1789). Sie war (noch) nicht verheiratet und vermutlich wurde ihr Bräutigam kurzfristig zum Krieg eingezogen und ist wahrscheinlich gefallen. Ur-Großvater Andreas Seebach (1841 -1900) musste sich in seiner Heiratsurkunde dazu eidlich verpflichten, seinen Namen mit einem „e“ zu schreiben. Daran hat er sich offensichtlich nicht gehalten. Er hat sicher gewusst - und meine Ahnenforschung gibt ihm recht - dass „Sebach“ irrtümlich mit dieser Schreibweise in die Papiere seines Vaters Jakob Seebach geraten sein muss.

Später wurde der Name Seebach bei den Auswanderern nach USA leider verballhornt in Seebaugh, Seabaugh, Seeback usw. Das auch zum Thema „Namen“ und ihrer Entwicklung.

 Von Seebach

(aus wapedia.mobi/de/Seebach)

Die Familie von Seebach ist ein altes, weit verbreitetes thüringisches Adelsgeschlecht, das sich nach dem Ort Seebach in Thüringen benannte. Später wurden einige Vertreter in den Freiherren- und Grafenstand erhoben.

Die Familie soll mit Ado von Seebach schon zu Zeiten Karls des Großen genannt worden sein. Im Jahr 1114 wird ein Bebo von Seebach genannt. Ein Werner von Seebach soll 1130 mit Landgraf Ludwig dem Bärtigen nach Thüringen gekommen sein. Urkundlich erscheint das Geschlecht erstmals 1206 mit Ekkehardus de Sebeke (Die Familie schrieb ihren Namen damals noch in Niederdeutsch, also de Sebeke), die Stammreihe beginnt erst 1322 mit dem gräflich-schwarzburgischen Rat Werner von Seebach. Ein Lutz von Seebach soll das Stammhaus bei Langensalza erbaut haben. Ernst von Seebach war von 1326-1336/37 Propst des Stiftes Neumünster in Würzburg. Thilo von Seebach 1404 war Hofmeister am Hofe der Grafen von Schwarzburg.

 

Wappen derer von Seebach

 

Das Wappen ist in den Kirchen von Kammerforst und Kleinfahner im Kirchenfenster verewigt.

Das gleiche Wappenbild trug das Herzogtum Sachsen-Wittenberg. Es soll es von der Grafschaft Brehna übernommen haben. Auch der Wittenberger Vorort Seegrehna deutet auf eine Verwandtschaftsbeziehung hin.

 Der Familienname „Seebach“ (also auch mein eigener) hat höchstwahrscheinlich mit dem Adelsgeschlecht nichts zu tun. Wahrscheinlich ist er zur Zeit der Namensentstehung und dem Beginn der Aufzeichnung in Kirchenbüchern an mehreren Orten unabhängig voneinander wie oben beschrieben oder aus ähnlichen Anlässen entstanden.

 Seebach (Wartburgkreis-Thüringen)

(aus: wapedia.mobi/de/Seebach-Wartburgkreis)

 Seebach, oder die Seewich, wie der Ort im Volksmund genannt wurde, gehörte früher zur Herrschaft Farnroda und wurde wahrscheinlich auf Veranlassung der Thüringer Landgrafen als Rodungssiedlung von Waldbauern und Hirten gegründet.

Die Siedlung war über Jahrhunderte territorial isoliert und nur über einen schmalen Landzipfel - dem Vorwerk Hucheroda - mit dem Hauptort Farnroda verbunden. Der ursprüngliche Ort war dem Siedlungsbild nach eine Waldhufendorf mit seinen längs des Baches zerstreuten oder gruppenweise angesiedelten Häusern. Bis die Landwirtschaft mehr Flächen erforderte, nutzte man den unteren Bereich des Tales zur Fischzucht. Während des Dreißigjährigen Krieges kam es in der Umgebung von Seebach zu schweren Gefechten bei Sondra und Schmerbach.

Im 17. Jahrhundert wurde der Ort durch den Seewicher Wunder-Doctor Hans Dicel bekannt. Als Wohltäter seiner Heimatgemeinde stiftete er 1735 den Bau der Seebacher Kirche, brachte die Mittel für die Besoldung des Pfarrers und des Schullehrers auf und spendete auch noch das meiste Geld für den Neubau der Schule in Seebach.

Im 19. Jahrhundert breitete sich in Seebach das Drechslerhandwerk aus, im Ort arbeiteten etwa 40 Drechsler für die Ruhlaer Meerschaum-Pfeifen-Manufakturen als Zulieferer und produzierten hölzerne Pfeifenköpfe und Röhrchen. Auf diese Tätigkeit lassen sich die im Ortswappen dargestellten Tabakpfeifen zurückführen.

 

    

 

Wappen von Seebach-Thüringen

 

 

  Seebach (Weinbergen-Thüringen)

(aus: wapedia.mobi/de/Seebach-Weinbergen)

 Seebach liegt nördlich des von Niederdorla kommenden Seebachs, eines linksseitigen Nebenbaches der Unstrut, in einer Höhenlage zwischen 190 und 195 m ü. NN. Die höchsten Erhebungen innerhalb der Gemarkung von Seebach sind der in die Ackerflur eingebettete Kobenberg (213,6 m ü. NN) im Süden und der an seinem Nordwestfuß bewaldete Kahle Berg 208,1 m ü. NN) im Südwesten.

Der Ort wurde erstmals als Sebecke in einer Schenkungsurkunde des Grafen Erpho an das Stift Würzburg 859 erwähnt. Den Namen hat der Ort nach einem 1,5 km langen, längst verlandeten See erhalten. In dem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld wird Seebach vermutlich unter dem Namen Seobach als zehntpflichtiger Ort im Gau Friesenfeld genannt.

Der romanische Vorgängerbau der heutigen Johanniskirche wurde 1123 erbaut. Die Wasserburg wurde 1307 im Auftrag der Herren Albert und Hermann von Seebach errichtet. Sie wurde im Bauernkrieg 1525 zerstört. Der Grundbesitz ging 1527 an die Familie von Berlepsch. Die Burg wurde, besonders im 19. Jahrhundert und von 1911-1914, zum bis heute erhalten gebliebenen, mehrstöckigen Steinbau mit aufgesetztem Fachwerkbau umgebaut.

Der Einsatz des Schlossbesitzers und Berufsoffiziers Hans Freiherr von Berlepsch (1857 - 1933) für den wissenschaftlichen und praktischen Vogelschutz wurde 1908 mit der staatlichen Anerkennung durch die Königlich-Preußische Landesregierung als ornithologische "Versuchs- und Musterstation" auf seinem Gut gewürdigt. Der "Altmeister des deutschen Vogelschutzes" ruht seit 1933 in einem schlichten Grab auf dem Friedhof von Seebach. Seit 1936 darf die Einrichtung auf Schloss Seebach offiziell den Titel "Staatliche Vogelschutzwarte" führen.

1665 wurde in Creuzburg u.a. Anna Seebach als „Hexe“ verbrannt.

Seebach (Wernburg-Thüringen)

(aus: wapedia.mobi/de/Wernburg)

 

    

 

Wappen von Seebach-Wernburg

 

 

 Auf einer markanten Anhöhe mit steilen Abhängen in der Orlasenke nordwestlich von Wernburg liegt eine Wallburg. Die genannte Altenburg war eine prädestinierte Höhensiedlung mit Kontrolle über das Orlatal. Kulturhinterlassenschaften sind Beleg einer Ansiedlung im Neolithikum und der Late'nezeit. Wernburg, das am Rande der Orlasenke liegt, wurde am 1. Juni 1320 erstmals urkundlich erwähnt. Eine Seitenlinie der Herren von Brandenstein nannte sich 1360 - 1370 nach dem Ort. 1580 zogen sie von der Burg in das neu errichtete Schloss. 1704 erwarben die von Seebach und danach die von Wurmb das Schloss. Nach 1945 diente das Gebäude als Fachschule. 1960 brannten große Teile des Hauses aus. Die ursprüngliche Burganlage befand sich im Oberdorf. Sie stand auf einem kleinen Felsen mit einem Graben umgeben.

 Seebach bei Bad Dürkheim (heute eingemeindet)

(aus: www.bad-duerkheim.de)

 Seebach entstand aus einem um 1140 gegründeten Benediktinerinnenkloster (angeblich gestiftet 1136 von Ritter Siegfried von Seebach), das der Abtei Limburg unterstellt wurde. 1166 ist Seebach zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Das später zur Abtei erhobene Kloster wurde 1591 aufgelöst und fiel an den pfälzischen Kurfürsten - das Gesinde aber bleibt sesshaft, woraus das Dorf Seebach hervorgegangen ist. Die Geburtsstunde Seebachs als Dorf schlug am 24.April 1591, als durch die Übergabe des Erbbestandsbriefes der Dürkheimer Bürger Hansen Stern Inhaber des neuen Seebacher Hofgutes wurde.

 Klosterkirche in Seebach heute

 


 

Wappen von Seebach-Bad Dürkheim

 

 

 

Seebach bei Zürich (heute eingemeindet)

(aus: www.zuerich-seebach.ch und www.ogs-seebach.ch)

 Durch archäologische Untersuchungen und Grabfunde belegt, muss vor mehr als 2500 Jahren eine keltische Siedlung bestanden haben. Aus der römischen Periode gibt es hingegen kaum Spuren also auch keine Besiedlung. Mit dem Einsetzen der schriftlichen Quellen im Mittelalter ist eine Besiedlung nachzuweisen.

In einer Urkunde aus dem Jahre 1212 wird Seebach erstmals erwähnt, was an den Bach „Seebach“ anknüpft, den heutigen Katzenbach. Zu jener Zeit gehörte das Dorf zur Grafschaft Kyburg, welche 1264 an die Grafen von Habsburg überging. 1424 gingen die Hoheitsrechte an die Stadt Zürich über bei der es für Jahrhunderte blieb.


Links:

Gemeindewappen von Seebach-Zürich

Das Wappen geht auf einem Scheibenriss von 1693 zurückund steht symbolisch für de Umsturz von 1798, als das Ancien Régime (monarchisches System vor der franz. Revolution) unterging:

 Rechts:

Wappen der Seebach von Bern


 Seebach (Familienname) altes Seebacher Geschlecht

Historiker haben einen Zusammenhang des Familien-Namens mit dem Züricher Seebach verworfen.

Beweise dafür, dass Seebachs aus dem Thüringer Adelsgeschlecht von Deutschland zugezogen sind, gibt es auch nicht, obwohl früheste schweizerische Hinweise auf das Haus Kyburg zurück reichen (ein Teil des Ortes Seebachs fiel 1218 an die Grafen von Kyburg). Eher ist es wahrscheinlich, dass der schweizerische Familienname Seebach doch einen Zusammenhang mit dem Zürcher Ort Seebach hat und unabhängig vom deutschen Geschlecht (oder anderen Sippen mit Namen Seebach) entstanden ist. Mehrere Wappen der Züricher Seebachs deuten darauf hin. Beweise dafür, dass auch Seebachs in Seebach gelebt haben, gibt es nicht. Damals war es aber auch nicht üblich, Nachnamen zu führen, man lebte anonym nur mit einem Vornamen. Die Nachnamen entstanden später, wenn Personen aus Seebach auswanderten und dort den Namen Seebach erhielten, z.B. nach Höngg.

 Seebach (Baden)

(aus: wapedia.mobi/de/Seebach-Baden)

 

    

 

Wappen von Seebach-Baden

 

 

 Seebach ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ortenaukreis.

Das oberen Achertal wurde wohl im 12. Jahrhundert besiedelt, einzelne Gehöfte wurden seit dem 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Bedingt durch die teilweise extrem steilen Hanglagen war Landwirtschaft nur im engen Achertal und einigen Seitentälern möglich. So hat Seebach seinen Charakter als Streusiedlung bis ins 20. Jahrhundert hinein bewahren können. Zu einer politisch selbständigen Kommune wurde der Ort erst im Jahr 1818.

Seebach gehörte lange zum Landkreis Bühl, mit dessen südlichem Teil es 1973 an den neuen Ortenaukreis kam.

 Seebach (Deggendorf)

(aus: wapedia.mobi/de/Seebach-Deggendorf)

 

    

 

Wappen von Deggendorf

 

 

 Seebach liegt sechs Kilometer südöstlich von Deggendorf unweit der Donau nördlich der Bundesautobahn 3 an der Straße von Deggendorf nach Hengersberg. Das Dorf am Fuße des Streubugels wird vom Seebacher Bach durchflossen, der kurz darauf in die Donau mündet.

Vermutlich schenkte bereits Herzog Odilo das Gebiet dem Bischof von Passau. Die Donau floss damals viel dichter vorbei, und erst als sie ihren Weg weiter nach Süden wandte und hier ein Altwasser entstand, erhielt die Ortschaft entsprechend dem in den See fließenden Bach den Namen Seebach.

Dieser Name taucht erstmals im Jahr 1073 auf, als Bischof Altmann unter anderem drei Weinberge und einen Fischteich bei Seebach dem von ihm gegründeten Augustinerchorherrenstift St. Nikola schenkte. Im 13. Jahrhundert hatte das Hochstift Passau hier 19 Güter mit einem Maierhof. Seebach bildete damals eine Hofmark mit einem Kämmerer und einem Propst.

Im Jahr 1228 gab Bischof Gebhard Seebach dem Grafen Albert von Bogen zu Lehen. Nach dessen Tod fiel es an die Wittelsbacher, die es aber 1262 dem Hochstift zurückgaben. Der Bischof veräußerte es an die Ritter von Marsbach, die es 1308 an das Kloster Niederaltaich verkauften.

Die seit Mitte des 13. Jahrhunderts vorhandene Kirche wurde um die Mitte des 14. Jahrhunderts zur Pfarrkirche erhoben. 1598 wird der Name Seebach in einer Grenzbeschreibung erwähnt, worin der Seebach die Grenze zwischen den Landgerichten Deggendorf und Hengersberg und zwischen den Diözesen Regensburg und Passau bezeichnet.

Am 24. Februar 1645 brannte der Pfarrhof ab, wobei sämtliche Pfarrakten verlorengingen. 1735 bis 1737 erbauten Benedikt Schöttl und Andreas Weiß auf der Grundlage des vorhandenen Baues die heutige Pfarrkirche St. Stephanus, die 1776 vollendet wurde. Sie hat eine barocke Ausstattung. Zur Pfarrei Seebach gehört auch die 1779 bis 1782 von Andreas Weiß erbaute Wallfahrtskirche Mater dolorosa in Halbmeile.

Bis zur Säkularisation in Bayern 1803 gehörte die Hofmark Seebach dem Kloster Niederaltaich, allerdings ohne Feudalnexus und Jurisdiktion. Im 19. Jahrhundert blühten in der Umgebung Seebachs der Hanf- und Hirsebau sowie die Obstbaumzucht.

1913 erhielt Seebach mit der Eröffnung der Bahnstrecke Deggendorf-Kalteneck einen Eisenbahnanschluss. Auf der vorhandenen Reststrecke findet seit 1981 nur noch Güterverkehr statt.

 Seebach in Österreich

(aus: wapedia.mobi/de/Seebach)

 Dort gibt es folgende Ortsteile mit Namen Seebach:

Katastralgemeinde von Villach, Kärnten

der Gemeinde Aflenz Land, Steiermark

der Gemeinde Eberndorf, Kärnten

Gemeinde Fischlham, Oberösterreich

Gemeinde Hinzenbach, Oberösterreich

Gemeinde Ranten, Steiermark

Gemeinde Reichenau (Kärnten), Kärnten

Gemeinde Seeboden, Kärnten

Gemeinde Spital am Pyhrn, Oberösterreich

Seebach (Bas-Rhin-Elsass)

(aus: wapedia.mobi/de/Seebach-Bas-Rhin)

 

    

 

Wappen von Wissembourg

 

 

 Seebach ist eine Gemeinde im Département Bas-Rhin in Frankreich. Sie entstand im November 1974 durch die Fusion der Gemeinden Nieder- und Oberseebach und ist 9 Kilometer von Wissembourg entfernt. Der nächste Bahnhof befindet sich in Hunspach. Heute ist Seebach ein Mitglied der Communauté de communes du Pays de Wissembourg. Fachwerkhäuser prägen das Ortsbild. Seit 1982 wird in Seebach jährlich die Streisselhochzeit als großes Volksfest gefeiert.


Seebach (Flüsse)

 Seebach (Elsenz), linker Zufluss der Elsenz (Fluss), Baden-Württemberg

Seebach (Fluss, Baden), Zufluss der Schwarzenbachtalsperre im Nordschwarzwald, Baden-Württemberg

Seebach (Laufach), linker Quellbach der Laufach im Spessart in Bayern

Seebach (Neckar), rechter Zufluss des Neckars im Neckar-Odenwald-Kreis, Baden-Württemberg

Seebach (Rhein), Zufluss des Rheins in Rheinland-Pfalz

Seebach (Regnitz), Zufluss des Main-Donau-Kanals, ehemals der Regnitz, in Bayern

Seebach (Saalach), Abfluss des Thumsees zur Saalach in Bayern

Seebach (Schafbach), Zufluss des Schafbaches im Westerwald, Rheinland-Pfalz

Seebach (Unstrut), rechter Zufluss der Unstrut, Thüringen

Seebach (Usa), Zufluss der Usa in Hessen

Seebach Oberlauf der Wutach bis zum Titisee im Südschwarzwald, Baden-Württemberg

Seebach der Abfluss des Ossiacher Sees, Kärnten

Seebach ein Zufluss der Möll, durchfließt Mallnitz, siehe Seebachtal (Kärnten)

Seebach (Thur), Zufluss der Thur, Schweiz

 

Seebach (Persönlichkeiten)

 

Familienname der adligen Familie von Seebach (Adelsgeschlecht)

Christoph Seebach († 1745), deutscher evangelischer Theologe

Dieter Seebach (* 1937), deutscher Chemiker

Friedrich Wilhelm Seebach (1798-1863), deutscher Komiker

Holger Seebach (* 1922), dänischer Fußballspieler

Tommy Seebach (1949-2003), dänischer Sänger und Komponist

Johann Georg Seebach (1684-1721), deutscher Dichter

Karl von Seebach (1839-1880), deutscher Geologe

Karl Seebach (1912-2007), deutscher Mathematiker und Didaktiker

Marie Seebach (1834-1897), deutsche Schauspielerin

Wilhelmine Seebach (1832-1911), deutsche Schauspielerin

Helmut Seebach, Pfälzischer Volkskundler